Die Schachtsanierung.
Ein wesentlicher Bestandteil von Kanalisationssystemen sind neben den Kanälen die Schächte. Sie sind häufig aus ungeschütztem Beton oder Mauerwerk gebaut. Wie die Rohre sind Schächte genauso von Korrosionserscheinungen und mechanischem Verschleiß betroffen; des weiteren sind Schäden wie fehlende Steine, Risse, korrodierte Steigeisen nicht selten. Bei starken Regenfällen werden die Schächte als Stauräume für die anfallenden Wassermengen genutzt, weshalb sie, genau wie die Kanäle, dicht sein sollten, um Umweltgefährdungen auszuschließen. Von unsachgemäß ausgebildeten Gerinnen und Bermen gehen die gleichen Umweltgefahren aus wie von defekten Kanälen.
Bei der Schachtsanierung, insbesondere der Wiederherstellung der Gerinne, ist noch Handwerkskunst in ihrer ursprünglichen Form gefragt. Zwar kommen auch hier nunmehr moderne Materialien zum Einsatz, die Handwerksarbeit hat sich jedoch kaum verändert. Unser Unternehmen ist in der glücklichen Lage, unter den Mitarbeitern Spezialisten für diese besondere Form der Sanierung zu haben.
Zur weiteren Optimierung und Abrundung des Gesamtleistungsspektrums wurde zusätzlich die "KS-ASS" Anlage der Fa. Hermes angeschafft.
Die Leistungen zur vorhergenden Hochdruckreinigung der Schachtbauwerke werden mittels "TSSR" automatisch und vollflächig durch rotierende Hochdruckspülköpfe zur Entfernung loser Teile und zur Schaffung eines trag- und beschichtungsfähigen Untergrundes erbracht.
Mittels KS-ASS Anschleuderverfahren werden Spezialmörtel durch einen Schleudermotor mit 5000 U / min in der gewünschten Beschichtungsstärke aufgebracht und gleichzeitig hochverdichtet.
Zur Abdichtung gegen stark drückendes Grundwasser können mit diesem System vorab zusätzlich Injektionsmörtel eingebracht und verpresst werden.
Auswechslung korrodierter Steigbügel








