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Renovierung / Inlinerverfahren DN 100-1200

Bei der Renovierung von Rohrleitungen werden ganze Rohrleitungsbereiche mit einem Inlinerschlauch ausgekleidet.

Trägermaterial bildet ein Nadelfilz- oder Synthesefaserschlauch, der mit einem Kunstharz getränkt wird und im Inversionsverfahren (Umstülpverfahren) mittels Luft- oder Wasserdruck in die Rohrleitung eingebracht wird. Hier wird der Aushärtungsprozess des Kunstharzes eingeleitet. Unter Aufrechterhaltung des Innendrucks erfolgt die vollständige Aushärtung des Inliners. Abschließend werden die Leitungsenden geöffnet und angearbeitet. Es entsteht so ein neues muffenloses Rohr im Altrohr, das nur geringfügig kleiner ist als das vorhandene Rohr.

Im Bereich kommunaler Kanalhaltungen mit Durchmessern von DN 250 -1200 mm setzen wir hauptsächlich lichtaushärtende ECR-Glasfaserliner ein. Dieses und alle anderen Verfahren zum Einbau von Inlinern führen wir mit entsprechenden Partnern, z.B. Karl Weiss Technologies, aus und können daher die gesamte Produktpalette anbieten, um so auf die jeweiligen spezifischen Randbedingungen verschiedenster Bauvorhaben reagieren zu können.

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