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Erneuerung in geschlossener Bauweise

Erneuerung in geschlossener Bauweise DN 150 – DN 800 mm durch den Einzug von Kurzrohren mit anschließender Verdämmung des Ringraums oder durch den Einsatz des TIP (Tight In Pipe) –Verfahrens.

In vorhandene Rohrleitungen ziehen wir durch die Einstiegsschächte oder über Baugruben (beispielsweise zur Zulaufeinbindung) Kurzrohre ein. Sollte der vorhandene Rohrquerschnitt den hydraulischen Anforderungen genügen bzw. eine Reduzierung des Rohrquerschnittes hydraulisch möglich sein, so können kleinere Rohre eingesetzt werden. Der verbleibende Ringspalt zwischen dem vorhandenen Altrohr und der neuen Leitung aus Kurzrohrmodulen wird mittels eines speziellen Mörtels verfüllt / verdämmt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Maßnahmen zur Auftriebssicherung des neuen Rohrstranges.

Sollte aus hydraulischen Gesichtspunkten eine Querschnittsreduzierung nur in geringem Masse möglich, oder das Altrohr in Teilbereichen zu stark deformiert sein, so können wir das Tight In Pipe (TIP) Verfahren einsetzen.
Wie beim Kurzrohrverfahren werden hierbei Rohrmodule eingezogen. Der Altrohrkanal wir jedoch mit einem speziellen Berstkopf in seinen ursprünglichen Querschnitt zurück „gedrängt“. Die neuen Rohrmodule sind nur unwesentlich kleiner als der ursprüngliche Rohrquerschnitt. Die Rohre werden direkt nachgezogen und legen sich eng (tight) an die vorhandenen Rohre an. Ein Ringspalt, sollte er überhaupt als solcher zu bezeichnen sein, ist so gering, dass er nicht verdämmt werden muss. Die Zulaufeinbindung kann mit Robotern von Innen erfolgen.

 

Verdämmung des Ringraums

Einzug der Kurzrohre beim TIP Verfahren

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